Beitrag von 20 Minuten: «Ich bin stolz auf meinen Körper»

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Sie sorgt für eine Premiere: Roxana Fröhlich ist die erste Schweizer Miss Fitness. Trotz intensivem Training sagt die Zürcherin, sie sei kein Freak.

Da hat auch Anja Zeidler (24) Beifall geklatscht: Am Samstagabend wurde Roxana Fröhlich in Flums SG zur neuen Miss Fitness gewählt. Gegen zehn weitere Kandidatinnen hat sich die Zürcherin mit iranischen Wurzeln durchgesetzt. Zeidler sass in der Jury.

Es war die erste Wahl dieser Art. Fröhlich, die auf Instagram knapp 25’000 Follower hat, erhielt unter anderem einen Pokal, ein Zertifikat – und ein Fotoshooting für ein Fitness-Magazin. Der Gewinn des Titels habe sie «zu Tränen gerührt», sagt die 29-Jährige zu 20 Minuten.

Wieso sich Roxana nicht als Fitness-Freak bezeichnet und wie ihr Freund auf diesen Erfolg reagiert, lesen Sie in unserer Bildstrecke.

Roxana Fröhlich ist die erste Schweizer Miss Fitness. Gewählt wurde sie am Samstagabend in Flims. In der Jury sass auch Fitness-Model Anja Zeidler. Roxana über…

Ihre Auszeichnung:
«Ich bin sehr stolz. Ich war gestern nach dem Gewinn des Titels zu Tränen gerührt und sogar fast ein bisschen sprachlos. Normalerweise rede ich eigentlich ziemlich gerne und viel (lacht). Ich habe irgendwie noch etwas Mühe, das alles zu realisieren.»

Ihren Körper:
«Natürlich ist er mir sehr wichtig. Die Gesundheit geht immer vor, das ist klar, aber: Ich muss zugeben, dass ich stolz auf meinen Körper bin. Er gibt einem ein gewisses Selbstvertrauen, man muss sich etwa im Sommer in der Badi zum Beispiel nicht verstecken. Nur: Für mich muss auch das Gesamtpaket stimmen.»

Ihre Leistung:
«Intensiven Kraftsport inklusive geregeltem Ernährungsplan mache ich seit 2013. Letztes Jahr habe ich dann meinem Trainer gekündigt, jetzt trainiere ich selber und höre wieder mehr auf meinen Körper.» «Ich gehe viermal pro Woche ins Training, dreimal davon ist Kraftsport angesagt, einmal steht die Fettverbrennung im Vordergrund.»

Anabolika:
«Das war für mich nie ein Thema.»

Ihren Freund:
«Er ist sehr stolz, er hatte am Tag nach der Wahl Geburtstag und für ihn ist dieser Titel ein schönes Geschenk. Wir haben gemeinsam angefangen zu trainieren, gingen teilweise täglich ins Fitness. Doch auch er ist, wie ich, in diesem Bereich mittlerweile entspannter. Ich brauche keinen Muskelprotz neben mir, und eine athletische Figur hat er sowieso.»

 Meine Ziele:

«Ich möchte probieren, meinen Einfluss auszuweiten, die Schweizer Fitness-Community noch besser erreichen. Vor allem will ich aber natürlich den Titel würdig vertreten.»

 

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