Herbstbeginn – die goldene Stunde

Endlich Zeit, die Leder- und Jeansjacke, schöne Lederstiefeletten und ein seidener Foulard aus dem Schrank aus zu graben. Der Herbst kommt!

Ich bin kein Mensch der Extreme. Der Winter ist mir meistens zu kalt, der Sommer zu heiss. Und dieser Sommer hatte es effektiv in sich. Wochenlang über 30 Grad (ich, Zuhause in einer Dachwohnung). Ein Grossteil der Menschen in meinem Umfeld hatte ihre Freude. Mir persönlich war es – ohne jammern zu wollen – einfach zu heiss! Es war stickig und vom schönen Wetter hatte ich selten was. Denn ich muss ja noch arbeiten. Und trainieren. Und Motorradfahren üben. In einem schwarzen Lederkombi. Naja, man soll sich ja nicht beschweren. Tatsache ist, dass meine Favoriten definitiv der Frühjahrsbeginn und der schöne Herbst sind. Ende jedes Winters freue ich mich auf das Vogelgezwitscher, Sonnenstrahlen sowie das Erblühen der Blüten. Im Spätsommer kann ich es kaum erwarten, das Farbenspiel der Blätter zu beobachten und laue, aber doch angenehme Temperaturen zu geniessen. Sowie einen Teller Kürbissuppe zu verspeisen.

Eine Hommage an den Herbst. Den Herbst verbinde ich mit ruhigeren Zeiten. Zeiten, in denen man den ganzen Tag zu Hause Netflix schaut – ohne schlechtes Gewissen! Zeiten, in denen nicht immer das Bedürfnis auftaucht, draussen und dabei sein zu müssen. Ausserdem duftet der Herbst herrlich! Die Farben der Blätter machen einen Spaziergang bei angenehmer Temperatur wunderschön. Und nicht zuletzt: Die Mode ist um einiges interessanter als im Sommer. Ich wette, da sagt mir jede Fashionbloggerin zu.

Der Sommerlook ist meistens schlicht und einfach: Shirt, Shorts und Sandalen. Mehr erträgt man in dieser Hitze kaum und es kann praktisch nichts falsch gemacht werden. Der Herbstlook ist allerdings anspruchsvoller; Trends, Kombination und Stilmix setzen ein gewisses Mass an Know – How voraus. Dieser Look muss zum einen beherrscht werden, zum anderen muss man sich auch trauen, gewisse Sachen zu tragen. Als selbsternannte Meisterin des Zwiebellooks freue ich mich jedes Jahr auf die Herbstmode. Die meist lauwarmen Temperaturen ermöglichen es, diverse Teile anzuziehen und zu präsentieren – von Tops bis hin zu schönen Jäckchen. Im Herbst 2018 ist es uns auch gestattet, Animal-Prints und Cowboy Boots zu tragen. Die Boots kombinieren wir aber mit einem Kleidchen – wir wollen dem Winter ja noch trotzen. Generell spielen Accessoires wieder eine grössere Rolle. Strumpfhosen, Hüte, Gürtel, Seidentücher, Ponchos und weitere hübsche Teile findet man überall. Sei es im Einzelhandel oder online. Die Online Shops spriessen mittlerweile ja aus jeder Ecke – auch bei «Alba Moda» findet ihr etliche Basic- sowie Trendartikel.

Also ich freue mich auf meine Leder- und Jeansjacken, meine tollen Boots sowie auf Ponchos und übergrosse Sweaters, in die ich mich wieder rein kuscheln kann. Der Herbst (solange es nicht 24/7 regnet) und seine Mode sind wunderbar, doch nun genug Schwärmerei für heute! Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig davon überzeugen, dass nicht nur der Sommer (wortwörtlich) schön ist. Schlussendlich hat jede einzelne Jahreszeit seine wunderbaren und auch weniger erfreulichen Seiten – was auch gut ist.

Training in den Ferien – wie mache ich das?

Das Südtirol – eine Mischung aus südländischem Ambiente und urchigem / deftigem Flair. Als wir uns entschieden hatten, anstatt ans Meer, ins Südtirol zu fahren, war ich anfänglich unsicher. Unsicher, weil es etwas Neues ist. Normalerweise verbringen wir im Sommer unsere Ferien am Strand. Doch dieses Mal wollten wir ein bisschen Abwechslung in unser Urlaubsprogramm bringen. Im Südtirol könne man unglaublich gut essen, (Wein) trinken und die Natur in Ruhe geniessen. Abschalten. Ja, das wollten wir. Deswegen packten wir unsere sieben Sachen und machten uns in die Berge nahe der Dolomiten.

Doch wie sucht sich Miss Fitness Swiss 2017 ein Hotel aus? Das Fitnesszentrum spielt in erster Linie keine Rolle. Meistens schaue ich mir im Vorhinein Bilder der Kulinarik, des Zimmers und der Umgebung an (ist es zentral gelegen etc.). Unser Hotel im Südtirol ist ein Wellness- und Spa Hotel – so nahm ich Kenntnis über die Wellnessräume und die Auswahl an Behandlungen, die uns geboten werden. Wieso der Fitnessraum kaum eine Rolle spielt, erzähle ich euch gleich.

Bewegung ist mir auch in den Ferien wichtig. Das heisst aber nicht, dass ich tagtäglich mein gewohntes Fitnessprogramm durchziehe. Im Gegenteil! Ferien sind da, um mich mental und physisch zu erholen. Vom Training, von der Arbeit, gelegentlich von ein paar Aufgaben und Menschen. Zudem nutze ich meine Ferientage, um meinen Körper und die Muskeln eins, zwei bis sogar drei Wochen regenerieren zu lassen. Vorrang hat das Reisen. Neue Winkel der Welt entdecken, sich durch fremde Kulturen bereichern und die Seele baumeln zu lassen, stressfrei die freien Tage in der Ferne zu geniessen. Abschalten.

Das heisst aber nicht, dass ich den ganzen Tag nur faul herumliegen kann. Das passt nicht so zu meinem temperamentvollen und aktiven Charakterzug. Ich achte auf genügend Bewegung im Alltag; Spaziergänge am Strand, Aktivitäten in der Umgebung (zB. Wandern in einem Naturschutzgebiet) und sonstige Ausflüge (zB. Zu Fuss Städte erkunden). Falls mich dann doch das Gym-Fieber packt, mache ich eine kurze Runde auf dem Stepper (oder was sonst noch vorhanden ist, da die Fitnessräume im Normalfall recht spärlich eingerichtet sind). Wenn ich wirklich Lust darauf habe, absolviere ich noch ein knackiges Po-Workout.

Idealerweise habt ihr im Gepäck – falls das Gewicht euch dies erlaubt – eine kleine Ausrüstung dabei. Hier empfehle ich euch Fitnessbänder, die je nach Farbe eine unterschiedliche Stärke aufweisen oder Gewichtsmanschetten – auch die gibt es in diversen Ausführungen (zB. 1 – 5 Kg). Erhältlich sind diese tollen Produkte unter anderem im Shop von „Gorilla Sports“. Sie sind relativ leicht zu Transportieren und haben in jedem Koffer Platz. Kickbacks und sonstige Po-Übungen werden dadurch gewichttechnisch erschwert. Hantelstangen und Gewichte sind ja Grundausstattung eines Gyms und müssen sicherlich nicht extra mitgeschleppt werden. Vergesst eure Sportbekleidung und die Trinkflasche (vor allem bei Hitze!) nicht und ihr seid für alle Fälle gewappnet!

Zum Schluss eine Bitte an euch: nehmt meine Worte zu Herzen und seid nicht zu streng mit euch. Sobald ihr wieder in eurem Alltag seid, könnt ihr die Routine wieder aufnehmen und wie gewohnt essen und trainieren. Denn:

1. Reisen bereichert und macht das Leben total lebenswert – Geniesst es in vollen Zügen und schätzt es!

2. Training ist nicht alles. Gebt Acht auf euch und schaltet den Kopf regelmässig mal ab. Davon werdet ihr weder dick noch verliert ihr all eure hart aufgebauten Muskeln.

Und nun wünsche ich allen, die die Ferien noch vor sich haben, erholsame und schöne Tage!

Bikini Season ready?!

Seid ihr bereit? Bereit für Sonne, Strand, Bikinis und Eiscreme? Ich auf jeden Fall.. Nur fehlt mir noch der perfekte Bikini für dieses Jahr (ja, bei mir gibt es jährlich einen neuen Bikini. Ich meine, die Trends ändern ja andauernd!). Dieses Mal schmökere ich bei https://www.hunkemoller.ch/ch_de/bademode/alle-bademode.html. Die Teile sind verspielt, trendig und doch sexy – trifft genau meinen Geschmack!

Sobald ich meinen neuen Ein- oder Zweiteiler ergattert habe, poste ich natürlich ein Bild 😉 Am besten machen wir gleich ein Motivations“spiel“; taggt mich mit #summerbody #roxyslifestyle in eurem neusten Bikini oder Badeanzug von Hunkemöller. Schlagen wir zu!

 



Nail Art

Beauty

Das Wort “Beauty” hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Heutzutage
kann man praktisch an jeder Ecke eine perfekte Form der Augenbrauen “tätowieren”
(Microblading), die Wimpern mit diversen Behandlungstechniken verlängern und die Lippen
mit Hyaluronsäure aufspritzen lassen. Ich selbst bin ein grosser Fan von ausdrucksstarken
Wimpern und habe meine Wimpern schon einmal verlängern lassen sowie das Lash Lift
ausprobiert. Aktuell benutze ich aber nur ein Serum, das die Wimpern ersichtlich verlängert
(leider nicht verdichtet). Doch mein Lieblings Beauty-Programm ist definitiv die jahrelang
bewährte Manicure und Pedicure – Natürlich mit Lack!
Wie meine Nägel ausschauen, ist mir sehr wichtig. Meiner Meinung nach wiederspiegeln die
Hände, inwiefern sich Frau und Mann um sich selbst kümmert. Und schön gepflegte Hände
und Nägel, sind nunmal wichtig. Klar, meine Nägel sind auch nicht immer perfekt gestylt!
Auch ich kam schon zu kurz und mein Nagellack blätterte überall ab. Meine Nägel musste
ich mehr verstecken. Doch, wer schön sein will muss leiden und seinen
Terminkalender im Griff haben. Wenn ich mir die Nägel selbst lackiere, sieht es letztendlich
mehr schlecht als recht aus. Ich besitze die Geduld nicht, nachher noch Stunden darauf zu
warten, bis der Lack getrocknet ist. Nach einem Trainingstag mit Hanteln, ist ein Grossteil
des Lacks bereits abgeblättert. Genau aus diesem Grund, setze ich voll auf Shellac.

Shellac

Nach einer angenehmen und entspannenden Handmassage, kommt der noch tollere Teil:
Die Farbe aussuchen! Ich bleibe mir meistens treu und entscheide mich entweder für
Rottöne, Glitterzeugs oder Schwarz. Je nach Saison (zB. Weihnachten), lasse ich eine
speziellere Farbe auftragen.
Shellac ist eine Prozedur, bei der der Lack auf deine Naturfingernägel aufgetragen wird.
Mithilfe eines UV Lichts und drei verschiedenen Lacks (Basis, Farbe, Finishing) wird die
Struktur verhärtet. Der Lack hält etwa einen Monat (auch bei Training mit Gewichten!). Toll
an der ganzen Sache ist, dass diese Behandlung die Nägel nicht ungemein strapaziert. Ich
empfehle euch trotzdem, ab und zu eine Lack-Pause einzulegen, damit der Nagel ans Licht
kommt und “durchatmen” kann. Weiter lege ich euch ans Herz, den Lack in einem
Kosmetikstudio entfernen zu lassen – Versucht es nicht allein zu Hause! (Hier spreche ich
auch aus Erfahrung). Diese Behandlung ist nicht zu teuer und ist in einer guten Stunde
abgeschlossen. Ein einziger Negativpunkt: Die Nägel können nicht verlängert werden.
Shellac eignet sich somit für Frauen, die von Natur aus schon starke und längere Nägel
haben.

U’nique Beauty

Meine aktuellen Krallen habe ich bei U’nique Beauty machen lassen. U’nique Beauty ist ein
kleines, feines Unternehmen im Herzen Zürichs. Hier herrscht eine familiäre und offene
Atmosphäre, in der ich mich sofort willkommen fühlte. Das Beauty-Programm ist breit
gefächert: Von Massagen bis hin zu Wimperverlängerung, Mani- und Pedicure sowie
Waxing. Es erwartet euch eine grosse Palette an tollen Behandlungen. Anfänglich ging ich
zu ihnen, um mir die Wimpern verlängern zu lassen (Lash Extension). Mittlerweile lasse ich
mir zur grossen Zufriedenheit die Nägel machen und geniesse die trendige Umgebung. Wer
sich also mal richtig verwöhnen lassen will, soll U’nique Beauty einen Besuch abstatten und
sich selber davon überzeugen lassen.
U’nique

 

 

beauty

The word „beauty“ has gained enormous importance in recent years. Nowadays you can tattoo a perfect shape of the eyebrows on practically any corner
(microblading), lengthening eyelashes with various treatment techniques and extending the lips with hyaluronic acid. I myself am a big fan of expressive eyelashes and I have already let my eyelashes lengthen and the Lash Lift have been tested. Currently, however, I only use a serum that obviously lengthens the lashes (unfortunately not compressed). But my favorite beauty program is definitely the one that has been around for years proven Manicure and Pedicure – natural with lacquer! What my nails look like is very important to me. In my opinion, they reflect the Hands to what extent woman and man take care of themselves. And beautifully groomed hands and nails are important. Of course, my nails are not always perfectly styled! I also came too short and my nail polish flaked off everywhere. My nails had to be hidden. But if you want to be beautiful, you have to suffer and to control your Calendar. If I paint my nails myself, it’ll end up looking like.. not really fresh :D. I don’t have the patience to wait for hours for the varnish to dry. After a training day with dumbbells, a large part of the varnish has already peeled off. Exactly for that reason, I’m totally betting on Shellac.

shellac

After a pleasant and relaxing hand massage, comes the even more wonderful part: Choose the colour! Most of the time I stay true to myself and decide either for Red tones, glittery stuff or black. Depending on the season (e. g. Christmas), I let apply a special paint. Shellac is a procedure in which the varnish is applied to your natural fingernails. With the help of a UV light and three different coatings (base, colour, finishing) it is possible to achieve the best results. The varnish lasts for about one month (even when training with weights!). The good thing is that this treatment doesn’t put a lot of strain on the nails. I
nevertheless recommend that you take a paint break from time to time, so that the nail comes to light and „breathe a sigh of relief.“ I would also like to recommend to you have the varnish in a Cosmetics Studio removed – don’t try it alone at home! (Here I speak also from experience). This treatment is not too expensive and can be done in approximately an hour. One single negative point: The nails cannot be extended. Shellac is therefore suitable for women who already have strong and longer nails by nature.

U‘ nique Beauty

I had my current claws made at U‘ nique Beauty. U‘ nique Beauty is a small, fine company in the heart of Zurich. Here there is a familiar and open atmosphere, in which I felt immediately welcome. The beauty program is broadly diversified: from massages to eyelash extensions, manicure and pedicure as well as waxing. A wide range of great treatments awaits you. At first I went to them to have the eyelashes lengthened (Lash Extension). Meanwhile I let myself be made to the great satisfaction of the nails and enjoy the trendy environment. So if you really want to be pampered, you should pay a visit to U‘ nique Beauty and see for yourself.

U‘ nique

Beitrag von 20 Minuten: «Ich bin stolz auf meinen Körper»

http://www.20min.ch/entertainment/lifestyle/story/-Ich-bin-stolz-auf-meinen-Koerper–22991040

Sie sorgt für eine Premiere: Roxana Fröhlich ist die erste Schweizer Miss Fitness. Trotz intensivem Training sagt die Zürcherin, sie sei kein Freak.

Da hat auch Anja Zeidler (24) Beifall geklatscht: Am Samstagabend wurde Roxana Fröhlich in Flums SG zur neuen Miss Fitness gewählt. Gegen zehn weitere Kandidatinnen hat sich die Zürcherin mit iranischen Wurzeln durchgesetzt. Zeidler sass in der Jury.

Es war die erste Wahl dieser Art. Fröhlich, die auf Instagram knapp 25’000 Follower hat, erhielt unter anderem einen Pokal, ein Zertifikat – und ein Fotoshooting für ein Fitness-Magazin. Der Gewinn des Titels habe sie «zu Tränen gerührt», sagt die 29-Jährige zu 20 Minuten.

Wieso sich Roxana nicht als Fitness-Freak bezeichnet und wie ihr Freund auf diesen Erfolg reagiert, lesen Sie in unserer Bildstrecke.

Roxana Fröhlich ist die erste Schweizer Miss Fitness. Gewählt wurde sie am Samstagabend in Flims. In der Jury sass auch Fitness-Model Anja Zeidler. Roxana über…

Ihre Auszeichnung:
«Ich bin sehr stolz. Ich war gestern nach dem Gewinn des Titels zu Tränen gerührt und sogar fast ein bisschen sprachlos. Normalerweise rede ich eigentlich ziemlich gerne und viel (lacht). Ich habe irgendwie noch etwas Mühe, das alles zu realisieren.»

Ihren Körper:
«Natürlich ist er mir sehr wichtig. Die Gesundheit geht immer vor, das ist klar, aber: Ich muss zugeben, dass ich stolz auf meinen Körper bin. Er gibt einem ein gewisses Selbstvertrauen, man muss sich etwa im Sommer in der Badi zum Beispiel nicht verstecken. Nur: Für mich muss auch das Gesamtpaket stimmen.»

Ihre Leistung:
«Intensiven Kraftsport inklusive geregeltem Ernährungsplan mache ich seit 2013. Letztes Jahr habe ich dann meinem Trainer gekündigt, jetzt trainiere ich selber und höre wieder mehr auf meinen Körper.» «Ich gehe viermal pro Woche ins Training, dreimal davon ist Kraftsport angesagt, einmal steht die Fettverbrennung im Vordergrund.»

Anabolika:
«Das war für mich nie ein Thema.»

Ihren Freund:
«Er ist sehr stolz, er hatte am Tag nach der Wahl Geburtstag und für ihn ist dieser Titel ein schönes Geschenk. Wir haben gemeinsam angefangen zu trainieren, gingen teilweise täglich ins Fitness. Doch auch er ist, wie ich, in diesem Bereich mittlerweile entspannter. Ich brauche keinen Muskelprotz neben mir, und eine athletische Figur hat er sowieso.»

 Meine Ziele:

«Ich möchte probieren, meinen Einfluss auszuweiten, die Schweizer Fitness-Community noch besser erreichen. Vor allem will ich aber natürlich den Titel würdig vertreten.»